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Wir bei den Maltesern

Willkommen auf der Internetseite der Malteser in Drensteinfurt.

Hilfsgüterverteilung bei sibirischer Kälte

Entladung der Hilfsgüter durch die litauischen Malteser in Svencioneliai

Bereits am 22. Februar hatten die Drensteinfurter Malteser einen LKW einer Spedition mit Hilfsgüter für ihren neuen Partner vom litauischen Malteser Hilfsdienst im Ort Svencioneliai, der im Osten Litauens nahe der weißrussischen Grenze liegt, beladen. 
Mit Unterstützung eines Spediteurs wurden Krankenhausbetten und Pflegebetten für ein Krankenhaus nach Litauen gebracht. Des Weiteren erhielten die litauischen Malteser Etagenbetten, Kopfkissen, Bettdecken, Bettwäsche und Bekleidung, die sie an die hilfsbedürftige Bevölkerung nun verteilen können. 
Bei einer sibirischen Kälte von minus 20 Grad Celsius hatten die Malteser in Svencioneliai den LKW, der am Montag in der ostlitauischen Kleinstadt eingetroffen ist, entladen. "Heute ist der LKW eingetroffen. Es ist mehr als wir uns jemals vorstellen können. Mit Eurer unvorstellbaren Hilfe können wir unserer Gemeinde helfen. Wir können nicht dankbar genug sein“, schrieb Grazina Semeniene von den litauischen Malteser an die Drensteinfurter Ortsgruppe.
„Aktuell suchen wir ein Sauerstoffgerät für eine 58-jährige Patientin“, erläutert Antonius Stückmann im Rahmen seine Planung  eines weiteren Hilfsgütertransportes. „Seit ich vor Ort in Svencioneliai war, hat die Aussage „Die können alles gebrauchen“ für mich eine neue Bedeutung bekommen“, erzählte Antonius Stückmann vom Malteser Hilfsdienst Drensteinfurt seine Motivation bei der Planung weiterer Hilfsgütertransporte. 
Den nächsten Hilfsgütertransport nach Litauen werden die Drensteinfurter Malteser mit ihrem eigenen LKW in der letzten Juniwoche durchführen. „Wir werden Ende Juni unsere beiden Partnerorte, Svencioneliai und Kaisiadorys, anfahren und gleichzeitig können wir in Kaisiadorys auch ein Jubiläum feiern, nämlich das 25-jährige Bestehen der Malteser-Ortsgruppe“, so Antonius Stückmann weiter.

Führungsunterstützung beim Rosenmontagsumzug in Warendorf

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Durch die Malteser Warendorf wird die sanitätsdienstliche Betreuung des traditionellen Rosenmontagsumzuges organisiert. Während de Einsatzes arbeiten Helfer unterschiedlicher Hilfsorganisationen aus dem gesamten Kreisgebiet zusammen. Die Einsatzleitung der Malteser Warendorf ist in der Unterkunft untergebracht und koordiniert den gesamten Einsatz. Wie in den vergangenen Jahren auch unterstützen wir die Einsatzleitung der Malteser Warendorf, mit drei Funk- und Fernmeldehelfern. Zudem fuhr ein mit zwei Helfern besetztes Fahrzeug im Zug mit.

Führungsunterstützung - Karnevalsumzug Schöppingen

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Traditionell findet in Schöppingen am Sonntag vor Rosenmontag ein Karnevalsumzug statt. Zur Absicherung dieses Zuges arbeiten Feuerwehr, THW und Malteser zusammen. Mit Diözesan-Einsatzleitwagen der Malteser, der in Drensteinfurt stationiert ist, unterstützten wird die Einsatzabschnittsleitung "Medizinische Rettung". Durch unsere Helfer wurden die Rettungsfahrzeuge im Innenstadtbereich koordiniert und mit der Kreisleitstelle abgestimmt.

Den vollständigen Einsatzbericht finden Sie hier.

Sanitätsdienst - Karnevalsdisco

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Auch in diesem Jahr wurde durch den Junggesellenschützenverein Drensteinfurt am Freitag vor Rosenmontag eine Zeltdisco organisiert. Während der Veranstaltung stellten unsere Helfer den Sanitätsdienst sicher. Durch die eingesetzten Kräfte wurden 5 Besucher behandelt.

Den vollstädigen Einsatzbericht finden Sie hier.

65 Jahre - 65 Menschen

Karlheinz Simons im Einsatzleitwagen bei einer Übung
Karlheinz Simons (rechts) als stellvertretender Stadtbeauftragter bei einer Veranstaltung auf Ortsebene

Die Malteser werden 65! Seit 1953 gibt es die Malteser im Bistum Münster. Genau hier fand vor 65 Jahren die Gründung des Malteser Hilfsdienstes statt. Die Hilfsorganisation nahm als Untergliederung der beiden Malteser-Assoziationen die Ausbildungstätigkeit in Erster Hilfe auf. Die erste Geschäftsstelle wurde in Münster, Klosterstraße 27, errichtet. Von Münster aus sollte sich der Malteser Gedanke in ganz Deutschland ausbreiten. Auch wenn sich mit zunehmendem Wachstum der Organisation die Bundesgeschäftsstelle der Malteser schon bald nach der Gründung von Münster nach Köln orientierte, ist die Rolle der haupt- und ehrenamtlichen Malteser in Westfalen immer noch von großer Bedeutung. 

Unter dem Motto "65 Jahre - 65 Menschen" stellen wir Ihnen 65 Malteser aus den letzten 65 Jahren vor. 

Heute: Karlheinz Simons

1. Name, Alter, Beruf, Hobbies:

 Name: Karlheinz SimonsAlter: 74 JahreBeruf: Sparkassenbetriebswirt, seit 01.07.203 PensionärHobbies: Malteser, Tennis, Radtouren im In- und Ausland 

2. Wie lange sind Sie schon ehrenamtlich aktiv bei den Maltesern? 

Seit dem 10. November 1962 bei der Aufstellung des Luftschutzhilfsdienst-Fernmeldezug für den Kreis Lüdinghausen. Dem unmittelbar vorausgegangen war die große Flutkatastrophe in Hamburg. 

3. Beschreiben Sie kurz Ihre ehrenamtliche Tätigkeit bei den Maltesern? 

Von 1963 bis 1964 war ich Fernsprechgruppenführer. Im Sommer 1964 übernahm ich den 64. LS-FMZ-RWL in Drensteinfurt als Zugführer. Nach 39 Jahren gab ich dann das Amt des Fernmeldezugführers am 12. Dezember 2003 ab. Seit 1980 bin ich der stellvertretende Stadtbeauftragte in Drensteinfurt. 

4. Was gefällt Ihnen bei den Maltesern am Besten? 

Das “Wir-Gefühl”! In einer Kleinstadt wie Drensteinfurt mit etwa 15.000 Einwohnern halten alle Malteser zusammen, ziehen an einem Strang. Viele Gemeinsamkeiten, trotz verschiedener Aufgaben und Dienste, gestalten das Malteserdasein immer wieder interessant und zukunftsweisend. 

5. Wie bringen Sie Ehrenamt und Beruf unter einem Hut? 

Nachdem ich fast 15 Jahre pensioniert bin, erfüllt mein Familienleben mit drei verheirateten erwachsenen Kindern und deren vier Kindern einen Großteil meines heutigen Tagesablaufs. Aber auch der Dienst am Nächsten im Malteser Hilfsdienst steht dabei nach wie vor auf dem Plan. Zwar nicht mehr vorrangig, aber immer noch an zweiter Stelle stehe ich mit helfender Hand zur Seite. 

6. Was war Ihr interessantester/erfolgreichster/bemerkenswertester Einsatz/Erlebnis? 

Ein einzelner Einsatz bzw. ein Erlebnis war es eher nicht. Hier denke ich vielmehr in meiner 55-jährigen Malteser-Arbeit an die verschiedensten Funk- und Fernmeldeübungen und –Einsätze landesweit, unter anderem auch mit diversen anderen Hilfsorganisationen, an die Rom-Wallfahrten von November 1981 bis 1995, die immer wieder ein neues Erlebnis für mich waren und natürlich auch die internen Veranstaltungen auf Ortsebene. 

7. Wieso engagieren Sie sich ehrenamtlich bei den Maltesern? Was ist Ihre Motivation? 

Die Arbeit des Malteser Hilfsdienstes war und ist bis heute für mich aktive und gelebte Nächstenliebe. Den Menschen zu helfen, die in unserer Gesellschaft Hilfe benötigen, war für mich stets ein Anliegen und wird es weiterhin auch bleiben. Der Malteser Hilfsdienst ist Garant diesen Auftrag stets zu verwirklichen. 

8. Was wünschen Sie den Maltesern (im Bistum Münster) für die nächsten 65 Jahre? 

Ich wünsche den Maltesern im Bistum Münster für die nächsten 65 Jahre, dass sie in ihrem ehrenamtlichen Engagement nicht nachlassen, sondern fortzufahren. Mögen die Malteser mit all ihren Gliederungen sich in den nächsten Jahrzehnten stetig weiterentwickeln und neu orientieren. Der Herrgott gebe dazu seinen Segen.

Malteser laden zur 12. Romwallfahrt mit Behinderten ein

Logo der Romwallfahrt
Eindrücke der vergangenen Wallfahrten (Auf dem Petersplatz)
Eindrücke der vergangenen Wallfahrten (Besichtigung des Petersdoms)
Eindrücke der vergangenen Wallfahrten (Halt auf der Piazza Navona)

Zum 12. Mal machen sich die Malteser aus dem Bistum Münster im Herbst 2018 gemeinsam mit behinderten Menschen auf die Pilgerreise in die Ewige Stadt. „Für Behinderte, die auf Hilfe angewiesen sind, ist die Malteser Romwallfahrt eine besondere Gelegenheit, neue Eindrücke zu gewinnen, Nähe zu erleben und Kraft im Glauben zu finden, denn bei den Maltesern sind sie in guten Händen“, so Thomas Fecker, stellvertretender Malteser-Diözesangeschäftsführer und Organisator der Wallfahrt. In einem barrierefreien Reisebus werden die Malteser aus dem Bistum Münster diese Pilgerfahrt durchführen. Die Pilgerfahrt findet vom 29. September bis zum 6. Oktober 2018 statt. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Erfahrenes Pflegepersonal sowie zahlreiche Helferinnen und Helfer unterstützen die behinderten Mitpilger. Mitreisende Malteser Ärzte stehen jederzeit zur Verfügung, so dass neben der persönlichen Betreuung auch die medizinische Versorgung rund um die Uhr sichergestellt ist. Zu den Höhepunkten der Wallfahrt gehören eine Audienz mit dem Heiligen Vater sowie ein Empfang auf dem Aventin, dem Sitz des Großmeisters des Souveränen Malteserordens. Das Programm der Pilgerreise lässt darüber hinaus viel Freiraum für individuelle Gestaltung in den einzelnen Pilgergruppen.

Interessierte Personen aus Drensteinfurt erhalten weitere Informationen und die Anmeldung bei Hedwig Eckhoff vom Malteser Hilfsdienst Drensteinfurt unter der Rufnummer 02508/1301.

Malteser Jugend wurde vor 25 Jahren gegründet

Vor 25 Jahren, am 30. Mai 1992, wurde in Drensteinfurt die erste Malteser-Jugendgruppe gegründet. Vor dem Gründungstermin ließen sich drei junge Malteser zu Jugendgruppenleitern ausbilden. Zehn Kinder und Jugendliche trafen sich zu den ersten Gruppenstunden und nahmen in den Sommerferien auch gleich am bundesweiten Zeltlager der Malteser Jugend, dem Bundesjugendlager, teil.
Diese Jugendgruppe sollte auch nicht die einzige bleiben. In den 25 Jahren wurden sechs weitere Jugendgruppen gegründet und über 20 junge Erwachsene zu Jugendgruppenleitern ausgebildet. Die Jugendgruppenleiterausbildung führen die Malteser auf Diözesan- und Bundesebene selber durch. In jährlichen Gruppenleiterfortbildungen wird das Wissen dann vertieft.
Die Tätigkeiten in den Gruppenstunden sind sehr vielseitig. Neben diversen Spielen und Bastelarbeiten gehört auch die malteserspezifische Ausbildung dazu. So werden die Jugendlichen unter anderem in der Ersten Hilfe ausgebildet. Interessierte Jugendliche haben danach auch die Möglichkeit ihr Erste-Hilfe-Wissen mit einer Sanitätsausbildung zu erweitern und mit den Erwachsenen an Einsätzen teilzunehmen. Mit dem Funk- und Fernmeldedienst, sowie der Technikkomponente bieten die Drensteinfurter Malteser ihren Jugendlichen auch weitere Bereiche für ihre Malteseraktivitäten an.
Auch außerhalb ihrer Gruppenstunden sind die Malteser-Jugendlichen aktiv. Soziale Aktionen gehören genauso dazu, wie die Teilnahme am jährlichen Bundesjugendlager und den Ferienfreizeiten auf der niederländischen Insel Ameland.
Die aktuelle Jugendgruppe besteht aus 15 Jugendlichen, die von drei Jugendgruppenleitern betreut werden. Sie treffen sich jeden Dienstag von 18.00 bis 19.30 Uhr in der Malteser-Unterkunft an der Sendenhorster Straße.

Alle Informationen zum Demenzbegleiter Kurs

Im vergangenen Monat fand der Demenzbegleiterkurs 2017 statt.

Alle Informationen und Eindrücke zu diesen Kurs finden sie hier.

Acht Drensteinfurter Malteser für Flüchtlingshilfe geehrt

Verleihung des Ordens “Order of Malta Refugee Aid Medal” an die Malteser-Helfer in Münster

Die große Anzahl von Flüchtlingen, die nach Deutschland kam, stellte neben den öffentlichen Einrichtungen auch die Hilfsorganisationen vor großen Aufgaben. So wurden auch die Drensteinfurter Malteser alarmiert, um Flüchtlingsunterkünfte in Beelen und Beckum einzurichten, die ankommenden Flüchtlinge zu registrieren und anschließend in den Unterkünften zu betreuen.
Von den vielen eingesetzten Maltesereinsatzkräften aus der Wersestadt sind acht Malteser durch eine große Anzahl von Einsätzen aufgefallen. Sie wurden mit weiteren Malteserhelfern aus der Diözese Münster vom Souveränen Malteser-Orden nun geehrte.
Shari Balvay, Matthias Eckhoff, Oliver Eckhoff, Markus Gawlik, Jürgen Kaiser, Markus Osthues, Ralf Uhlenbrock und Willi Vagedes erhielten die Verdienstmedaille „Order of Malta Refugee Aid“  des Souveränen Malteser-Ordens aus Rom.


unsere nächsten Termine:

Weitere Informationen

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