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Wir bei den Maltesern

Willkommen auf der Internetseite der Malteser in Drensteinfurt.

Führungsunterstützung - Karnevalsumzug Schöppingen

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Traditionell findet in Schöppingen am Sonntag vor Rosenmontag ein Karnevalsumzug statt. Zur Absicherung dieses Zuges arbeiten Feuerwehr, THW und Malteser zusammen. Mit Diözesan-Einsatzleitwagen der Malteser, der in Drensteinfurt stationiert ist, unterstützten wird die Einsatzabschnittsleitung "Medizinische Rettung". Durch unsere Helfer wurden die Rettungsfahrzeuge im Innenstadtbereich koordiniert und mit der Kreisleitstelle abgestimmt.

Den vollständigen Einsatzbericht finden Sie hier.

Sanitätsdienst - Karnevalsdisco

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Auch in diesem Jahr wurde durch den Junggesellenschützenverein Drensteinfurt am Freitag vor Rosenmontag eine Zeltdisco organisiert. Während der Veranstaltung stellten unsere Helfer den Sanitätsdienst sicher. Durch die eingesetzten Kräfte wurden 5 Besucher behandelt.

Den vollstädigen Einsatzbericht finden Sie hier.

65 Jahre - 65 Menschen

Hedwig Eckhoff (Mitte) bei der Verleihung der Malteser Verdienstmedaille
Hedwig Eckhoff (rechts) beim Gottesdienst im Rahmen des Cafe Malta (Besuchs- und Betreuungsdienst / Demenzgruppe)
Hedwig Eckhoff (links) beim Besuch einer Ordensschwester unserer Partnergruppe (Auslandsdienst) aus Zsambek / Ungarn

Die Malteser werden 65! Seit 1953 gibt es die Malteser im Bistum Münster. Genau hier fand vor 65 Jahren die Gründung des Malteser Hilfsdienstes statt. Die Hilfsorganisation nahm als Untergliederung der beiden Malteser-Assoziationen die Ausbildungstätigkeit in Erster Hilfe auf. Die erste Geschäftsstelle wurde in Münster, Klosterstraße 27, errichtet. Von Münster aus sollte sich der Malteser Gedanke in ganz Deutschland ausbreiten. Auch wenn sich mit zunehmendem Wachstum der Organisation die Bundesgeschäftsstelle der Malteser schon bald nach der Gründung von Münster nach Köln orientierte, ist die Rolle der haupt- und ehrenamtlichen Malteser in Westfalen immer noch von großer Bedeutung. 

Unter dem Motto "65 Jahre - 65 Menschen" stellen wir Ihnen 65 Malteser aus den letzten 65 Jahren vor.

Heute: Hedwig Eckhoff


1. Name, Alter, Beruf, Hobbies: 

Name: Hedwig EckhoffAlter: 72Beruf: Rentnerin (früher: Buchhalterin)Hobbies: Malteser

2. Wie lange sind Sie schon ehrenamtlich aktiv bei den Maltesern? 

Ich hatte 1971 den Stadtbeauftragten geheiratet und, wie ich immer sage, so auch den MHD mit geheiratet. Aber selber ehrenamtlich aktiv bin ich eigentlich seit 1980, wo ich den ersten Schwesternhelferinnenkurs in Drensteinfurt organisiert und geleitet hatte. 

3. Beschreiben Sie kurz Ihre ehrenamtliche Tätigkeit bei den Maltesern? 

Früher hatte ich hauptsächlich Schwesternhelferinnenkurse organisiert und geleitet. Heute bin ich in der Kleiderkammer und den Besuchs- und Betreuungsdienst, wo wir in Drensteinfurt demenzkranke Menschen, sowie pflegende Angehörige und ehrenamtliches Pflegepersonal betreuen, aktiv. Außerdem begleite ich behinderte und kranke Personen, sowie Senioren auf Wallfahrten und bei Ferienfreizeiten mit behinderten Menschen. 

4. Was gefällt Ihnen bei den Maltesern am Besten? 

Ich habe eine sinnvolle Aufgabe. Ich kann behinderte und demenzkranke Menschen helfen. Das macht mir Spaß. Außerdem haben wir eine gute Gemeinschaft. 

5. Wie bringen Sie Ehrenamt und Beruf unter einem Hut? 

Als Rentnerin ist das heute kein Problem. Früher hatte ich mir die Zeit fürs Ehrenamt genommen, weil mir meine Aufgabe bei den Maltesern sehr wichtig war. 

6. Was war Ihr interessantester/erfolgreichster/bemerkenswertester Einsatz/Erlebnis? 

Meine bemerkenswertesten Einsätze waren die Romwallfahrten mit behinderten Menschen. 

7. Wieso engagieren Sie sich ehrenamtlich bei den Maltesern? Was ist Ihre Motivation? 

Wir leisten viel bei den Maltesern mit unserer ehrenamtlichen Arbeit und so erlebt man auch viel und man hat viel neues kennengelernt. 

8. Was wünschen Sie den Maltesern (im Bistum Münster) für die nächsten 65 Jahre? 

Ich wünsche eine gute Zusammenarbeit und eine gute Kameradschaft.

65 Jahre - 65 Menschen

Karlheinz Simons im Einsatzleitwagen bei einer Übung
Karlheinz Simons (rechts) als stellvertretender Stadtbeauftragter bei einer Veranstaltung auf Ortsebene

Die Malteser werden 65! Seit 1953 gibt es die Malteser im Bistum Münster. Genau hier fand vor 65 Jahren die Gründung des Malteser Hilfsdienstes statt. Die Hilfsorganisation nahm als Untergliederung der beiden Malteser-Assoziationen die Ausbildungstätigkeit in Erster Hilfe auf. Die erste Geschäftsstelle wurde in Münster, Klosterstraße 27, errichtet. Von Münster aus sollte sich der Malteser Gedanke in ganz Deutschland ausbreiten. Auch wenn sich mit zunehmendem Wachstum der Organisation die Bundesgeschäftsstelle der Malteser schon bald nach der Gründung von Münster nach Köln orientierte, ist die Rolle der haupt- und ehrenamtlichen Malteser in Westfalen immer noch von großer Bedeutung. 

Unter dem Motto "65 Jahre - 65 Menschen" stellen wir Ihnen 65 Malteser aus den letzten 65 Jahren vor. 

Heute: Karlheinz Simons

1. Name, Alter, Beruf, Hobbies:

 Name: Karlheinz SimonsAlter: 74 JahreBeruf: Sparkassenbetriebswirt, seit 01.07.203 PensionärHobbies: Malteser, Tennis, Radtouren im In- und Ausland 

2. Wie lange sind Sie schon ehrenamtlich aktiv bei den Maltesern? 

Seit dem 10. November 1962 bei der Aufstellung des Luftschutzhilfsdienst-Fernmeldezug für den Kreis Lüdinghausen. Dem unmittelbar vorausgegangen war die große Flutkatastrophe in Hamburg. 

3. Beschreiben Sie kurz Ihre ehrenamtliche Tätigkeit bei den Maltesern? 

Von 1963 bis 1964 war ich Fernsprechgruppenführer. Im Sommer 1964 übernahm ich den 64. LS-FMZ-RWL in Drensteinfurt als Zugführer. Nach 39 Jahren gab ich dann das Amt des Fernmeldezugführers am 12. Dezember 2003 ab. Seit 1980 bin ich der stellvertretende Stadtbeauftragte in Drensteinfurt. 

4. Was gefällt Ihnen bei den Maltesern am Besten? 

Das “Wir-Gefühl”! In einer Kleinstadt wie Drensteinfurt mit etwa 15.000 Einwohnern halten alle Malteser zusammen, ziehen an einem Strang. Viele Gemeinsamkeiten, trotz verschiedener Aufgaben und Dienste, gestalten das Malteserdasein immer wieder interessant und zukunftsweisend. 

5. Wie bringen Sie Ehrenamt und Beruf unter einem Hut? 

Nachdem ich fast 15 Jahre pensioniert bin, erfüllt mein Familienleben mit drei verheirateten erwachsenen Kindern und deren vier Kindern einen Großteil meines heutigen Tagesablaufs. Aber auch der Dienst am Nächsten im Malteser Hilfsdienst steht dabei nach wie vor auf dem Plan. Zwar nicht mehr vorrangig, aber immer noch an zweiter Stelle stehe ich mit helfender Hand zur Seite. 

6. Was war Ihr interessantester/erfolgreichster/bemerkenswertester Einsatz/Erlebnis? 

Ein einzelner Einsatz bzw. ein Erlebnis war es eher nicht. Hier denke ich vielmehr in meiner 55-jährigen Malteser-Arbeit an die verschiedensten Funk- und Fernmeldeübungen und –Einsätze landesweit, unter anderem auch mit diversen anderen Hilfsorganisationen, an die Rom-Wallfahrten von November 1981 bis 1995, die immer wieder ein neues Erlebnis für mich waren und natürlich auch die internen Veranstaltungen auf Ortsebene. 

7. Wieso engagieren Sie sich ehrenamtlich bei den Maltesern? Was ist Ihre Motivation? 

Die Arbeit des Malteser Hilfsdienstes war und ist bis heute für mich aktive und gelebte Nächstenliebe. Den Menschen zu helfen, die in unserer Gesellschaft Hilfe benötigen, war für mich stets ein Anliegen und wird es weiterhin auch bleiben. Der Malteser Hilfsdienst ist Garant diesen Auftrag stets zu verwirklichen. 

8. Was wünschen Sie den Maltesern (im Bistum Münster) für die nächsten 65 Jahre? 

Ich wünsche den Maltesern im Bistum Münster für die nächsten 65 Jahre, dass sie in ihrem ehrenamtlichen Engagement nicht nachlassen, sondern fortzufahren. Mögen die Malteser mit all ihren Gliederungen sich in den nächsten Jahrzehnten stetig weiterentwickeln und neu orientieren. Der Herrgott gebe dazu seinen Segen.

Malteser laden zur 12. Romwallfahrt mit Behinderten ein

Logo der Romwallfahrt
Eindrücke der vergangenen Wallfahrten (Auf dem Petersplatz)
Eindrücke der vergangenen Wallfahrten (Besichtigung des Petersdoms)
Eindrücke der vergangenen Wallfahrten (Halt auf der Piazza Navona)

Zum 12. Mal machen sich die Malteser aus dem Bistum Münster im Herbst 2018 gemeinsam mit behinderten Menschen auf die Pilgerreise in die Ewige Stadt. „Für Behinderte, die auf Hilfe angewiesen sind, ist die Malteser Romwallfahrt eine besondere Gelegenheit, neue Eindrücke zu gewinnen, Nähe zu erleben und Kraft im Glauben zu finden, denn bei den Maltesern sind sie in guten Händen“, so Thomas Fecker, stellvertretender Malteser-Diözesangeschäftsführer und Organisator der Wallfahrt. In einem barrierefreien Reisebus werden die Malteser aus dem Bistum Münster diese Pilgerfahrt durchführen. Die Pilgerfahrt findet vom 29. September bis zum 6. Oktober 2018 statt. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Erfahrenes Pflegepersonal sowie zahlreiche Helferinnen und Helfer unterstützen die behinderten Mitpilger. Mitreisende Malteser Ärzte stehen jederzeit zur Verfügung, so dass neben der persönlichen Betreuung auch die medizinische Versorgung rund um die Uhr sichergestellt ist. Zu den Höhepunkten der Wallfahrt gehören eine Audienz mit dem Heiligen Vater sowie ein Empfang auf dem Aventin, dem Sitz des Großmeisters des Souveränen Malteserordens. Das Programm der Pilgerreise lässt darüber hinaus viel Freiraum für individuelle Gestaltung in den einzelnen Pilgergruppen.

Interessierte Personen aus Drensteinfurt erhalten weitere Informationen und die Anmeldung bei Hedwig Eckhoff vom Malteser Hilfsdienst Drensteinfurt unter der Rufnummer 02508/1301.

Sanitätsdienst - Feuerwerksvorführung

Sanitätsdienst während der Feuerwerksvorführung

Während einer Feuerwerksvorführung des in Drensteinfurt stellten die Drensteinfurter Malteser den Sanitätsdienst. Die Veranstaltung lief für unsere Helfer sehr ruhig. Keiner der ca. 500 Gäste musste durch unsere Helfer versorgt werden.

Den vollständigen Einsatzbericht können Sie hier aufrufen.

Sanitätsdienst - Adventskonzert

Symbolbild: KAT-EE04-KTW4-1

Beim diesjährigen Adventskonzert übernahmen unsere Helfer die sanitätsdienstliche Betreuung sicher.

 

Den vollständigen Einsatzbericht finden Sie hier.

Malteser knüpfen neue Kontakte in Litauen

Die Drensteinfurter Malteser Antonius Stückmann (11. von rechts) und Gerd Thiele (10. von rechts) besuchten den Ausbildungskurs zum Sanitäter in der Schule in Svencioneliai / Litauen und übergaben den Schülern Verbandmaterial für Übungszwecke

Seit 22 Jahren unterstützen die Drensteinfurter Malteser ihre Partnergruppe vom litauischen Malteser Hilfsdienst im Ort Kaisiadorys, der zwischen den Großstädten Vilnius und Kaunas liegt. Das Präsidium der litauischen Malteser in Vilnius hat nun bei den Maltesern aus der Wersestadt angefragt, ob sie die Möglichkeit haben auch eine kleine MHD-Ortsgruppe im Ort Svencioneliai zu unterstützen. 
In der vergangenen Woche machten sich die Drensteinfurter Malteser Antonius Stückmann und Gerd Thiele auf dem Weg ins 1.600 Kilometer entfernte Svencioneliai, um die Malteser-Ortsgruppe kennen zu lernen und sich zu informieren, wie die Drensteinfurter sinnvoll dort helfen können. Der 5.000-Einwohner-Ort Svencioneliai liegt im Nordosten Litauens rund 15 Kilometer vor der EU-Außengrenze zu Weißrussland. 
Mit einem Bulli mit Anhänger brachten sie Bekleidung und Pflegemittel nach Litauen. Nach ihrer Ankunft wurden die Hilfsgüter ausgeladen, gesichtet und direkt an hilfsbedürftige Personen verteilt. „Schnell wurde uns deutlich, dass die Hilfe hier dringend notwendig ist. Die Begegnung mit den Menschen vor Ort war sehr emotional , geprägt von Hoffnung und Dankbarkeit“, so fasste Antonius Stückmann seine Eindrücke zusammen. 
Es gibt in Svencioneliai bereits einige Projekte, wie Essen auf Räder und eine Kleiderkammer. In einer Schule werden Ausbildungen zum Sanitäter, vergleichbar mit dem Schulsanitätsdienst in Deutschland, durchgeführt. „Da passte es gut, dass wir auch Verbandmaterial aus alten, abgelaufenen Verbandkästen für Übungszwecke mitgebracht hatten“, erläuterte Antonius Stückmann. 
Des Weiteren besuchten die Drensteinfurter ein Krankenhaus in der Stadt Svencionys zu der Svencioneliai gehört. „Auch hier ist Hilfe erforderlich. Es fehlt an funktionstüchtigen Krankenhausbetten“, so Antonius Stückmann. 
Für die Drensteinfurter Malteser wurde deutlich, dass hier ihre Hilfe gebraucht wird. Aktuell fehlen Pflegebetten, Rollstühle, Regale für die Kleiderkammer und Bekleidung. So möchten die Malteser ihr Engagement in Litauen nun mit ihren Möglichkeiten ausweiten. Der Kontakt zu ihrer Partnergruppe im litauischen Kaisiadorys bleibt natürlich auch bestehen und sie werden, in Zusammenarbeit mit vier weiteren deutschen Malteser-Ortsgruppen, in Kaisiadorys aktiv bleiben. 

Drensteinfurter Malteser beim Aufbau des Behandlungsplatzes 50

MHD-EE04-ELW1-1 bei der Einsatzübung BHP-50
MHD-DRS1-TECH-1 bei der Einsatzübung BHP-50

Im Rahmen des Notfallkonzeptes des Kreises Warendorfs wird auch ein sogenannter Behandlungsplatz 50 (BHP-50) vorgehalten. Dieser Behandlungsplatz kann in der Nähe von Großschadensereignissen, bei denen es viele Verletzte gibt, zum Einsatz kommen. Dadurch ist es möglich bis zu 50 Patienten vor Ort zu versorgen und so eine strukturierte Behandlung und Transport in das jeweilige Zielkrankenhaus zu ermöglichen.

Der BHP-50 wird durch Einsatzkräfte der Feuerwehren, des Kreises Warendorf, des Technischen Hilfswerks, des Roten Kreuzes und der Malteser aufgebaut und betrieben. Um die Einsatzbereitschaft des BHP-50 sicherzustellen, finden in regelmäßigen Abständen Übungen zum Aufbau statt. Am 14. Oktober wurde der BHP-50 auf dem Gelände der Bundeswehr-Sportschule in Warendorf aufgebaut. Bei dieser Übung waren auch Einsatzkräfte der Malteser in Drensteinfurt involviert. Im Rahmen des Einsatzes des BHP-50 wird durch die Technik-Komponente der Drensteinfurter die Versorgung einiger Behandlungszelte mit Licht und Strom sichergestellt. Ebenso unterstützen die Helfer der Sanitätsdienstgruppe bei der Versorgung von Verletzten, die Führungsgruppe kann zur Organisation des Patiententransportes eingesetzt werden. 

Weitere Bilder zu der Übung finden Sie hier.

Malteser fahren nach Litauen

Verladung der Hilfsgüter in den vergangenen Tagen durch: Hermann Wichate, Gerd Thiele, Berni Bolmerg, Pascal Chukwa, Peter Köster, Antonius Stückmann und Erwin Feldmann (von links).

Am frühen Freitagmorgen starteten die Drensteinfurter Malteser Gerd Thiele, Peter Köster und Antonius Stückmann mit ihrem einwöchigen Hilfsgütertransport nach Litauen. Sie bringen 6,1 Tonnen Hilfsgüter zu ihrer Partnerorganisation, dem litauischen Malteser Hilfsdienst, in der Stadt Kaisiadorys. 
Neben Krankenhausbetten, Matratzen, Rollstühlen, Hygieneartikel, Pflegebedarf und Kleidung bringen sie Erste-Hilfe- und Ausbildungsmaterial für ihre Partnerorganisation mit. Für ein Kinderheim sind Tische und Stühle, sowie eine Waschmaschine und ein Kühlschrank verladen worden. Des Weiteren kann sich eine Familie mit vier Kinder, deren Haus abgebrannt ist, über Wohnungsinventar, wie Porzellan, Gläser, Kochtöpfe und Küchenutensilien freuen. 
Auch eine Kirchengemeinde im Ort Ignalina wurde von einem Brand überrascht. Ihre Holzkirche brannte ab. Für diese Kirchengemeinde konnten die Drensteinfurter Malteser einen Altar und einen Ambo organisieren, den sie ebenfalls nach Litauen mitgenommen haben. 
Am Sonntag bricht auch eine 23-köpfige Drensteinfurter Malteser-Gruppe zu einer Studienreise nach Litauen auf. Sie werden in Kaisiadorys auf dem Hilfsgütertransport treffen und sich vor Ort unter anderem über die Zusammenarbeit von deutschem und litauischem Malteser Hilfsdienst informieren.

Malteser Jugend wurde vor 25 Jahren gegründet

Vor 25 Jahren, am 30. Mai 1992, wurde in Drensteinfurt die erste Malteser-Jugendgruppe gegründet. Vor dem Gründungstermin ließen sich drei junge Malteser zu Jugendgruppenleitern ausbilden. Zehn Kinder und Jugendliche trafen sich zu den ersten Gruppenstunden und nahmen in den Sommerferien auch gleich am bundesweiten Zeltlager der Malteser Jugend, dem Bundesjugendlager, teil.
Diese Jugendgruppe sollte auch nicht die einzige bleiben. In den 25 Jahren wurden sechs weitere Jugendgruppen gegründet und über 20 junge Erwachsene zu Jugendgruppenleitern ausgebildet. Die Jugendgruppenleiterausbildung führen die Malteser auf Diözesan- und Bundesebene selber durch. In jährlichen Gruppenleiterfortbildungen wird das Wissen dann vertieft.
Die Tätigkeiten in den Gruppenstunden sind sehr vielseitig. Neben diversen Spielen und Bastelarbeiten gehört auch die malteserspezifische Ausbildung dazu. So werden die Jugendlichen unter anderem in der Ersten Hilfe ausgebildet. Interessierte Jugendliche haben danach auch die Möglichkeit ihr Erste-Hilfe-Wissen mit einer Sanitätsausbildung zu erweitern und mit den Erwachsenen an Einsätzen teilzunehmen. Mit dem Funk- und Fernmeldedienst, sowie der Technikkomponente bieten die Drensteinfurter Malteser ihren Jugendlichen auch weitere Bereiche für ihre Malteseraktivitäten an.
Auch außerhalb ihrer Gruppenstunden sind die Malteser-Jugendlichen aktiv. Soziale Aktionen gehören genauso dazu, wie die Teilnahme am jährlichen Bundesjugendlager und den Ferienfreizeiten auf der niederländischen Insel Ameland.
Die aktuelle Jugendgruppe besteht aus 15 Jugendlichen, die von drei Jugendgruppenleitern betreut werden. Sie treffen sich jeden Dienstag von 18.00 bis 19.30 Uhr in der Malteser-Unterkunft an der Sendenhorster Straße.

Alle Informationen zum Demenzbegleiter Kurs

Im vergangenen Monat fand der Demenzbegleiterkurs 2017 statt.

Alle Informationen und Eindrücke zu diesen Kurs finden sie hier.

Acht Drensteinfurter Malteser für Flüchtlingshilfe geehrt

Verleihung des Ordens “Order of Malta Refugee Aid Medal” an die Malteser-Helfer in Münster

Die große Anzahl von Flüchtlingen, die nach Deutschland kam, stellte neben den öffentlichen Einrichtungen auch die Hilfsorganisationen vor großen Aufgaben. So wurden auch die Drensteinfurter Malteser alarmiert, um Flüchtlingsunterkünfte in Beelen und Beckum einzurichten, die ankommenden Flüchtlinge zu registrieren und anschließend in den Unterkünften zu betreuen.
Von den vielen eingesetzten Maltesereinsatzkräften aus der Wersestadt sind acht Malteser durch eine große Anzahl von Einsätzen aufgefallen. Sie wurden mit weiteren Malteserhelfern aus der Diözese Münster vom Souveränen Malteser-Orden nun geehrte.
Shari Balvay, Matthias Eckhoff, Oliver Eckhoff, Markus Gawlik, Jürgen Kaiser, Markus Osthues, Ralf Uhlenbrock und Willi Vagedes erhielten die Verdienstmedaille „Order of Malta Refugee Aid“  des Souveränen Malteser-Ordens aus Rom.


unsere nächsten Termine:

Weitere Informationen

Unser Spendenkonto: Malteser Hilfsdienst e.V.  |  Pax-Bank  |  IBAN: DE26370601201201214080  |  BIC / S.W.I.F.T: GENODED1PA7